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| Shaolin Kung Fu ist 1500 Jahre alt und stammt aus China |
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Nach der Legende soll Bohdidharma neun Jahre lang in einer Höhle eine Wand angestarrt haben, versunken in Meditation. Ein Schatten seiner Gestalt soll sich in dieser Zeit auf dem Felsen abgebildet haben. Um die körperlichen Vorraussetzungen für diese harte Form der Meditation zu schaffen und nach langer Zeit der Unbeweglichkeit den Körper wieder beweglich zu machen, entwickelte Bohdidharma Übungen zur Auflockerung und Stärkung des Körpers. Diese Übungen werden auch als 18 Hände des Lohan (Shih Pa Lohan Shou) bezeichnet. Experten sehen in ihnen den Grundstein für die ostasiatischen Kampfkunstsysteme. Da der Buddhismus jegliche Gewalt gegen Lebewesen ablehnt, wurden die Übungen gewaltlos geübt und nur in Notsituationen zur Selbstverteidigung oder zur Nothilfe wehrloser Personen, die bedroht wurden, eingesetzt. Auch heute noch praktizieren die Shaolin Mönche täglich Kung Fu (Harte schwere Arbeit), um ihre körperliche Kondition zu verbessern und so eins mit Körper und Geist zu werden. Zu ihrem täglichen Training gehört auch das Hard Qi Gong, eine Form der Körperabhärtung, die die Mönche schein- bar unverwundbar machen. Diese hohe Stufe der Meisterschaft dient der Beherrschung der inneren seelischen Kraft dem Chi, der körpereigenen Energie. Diese Energie kann durch Atemtechnik und Konzentration bestimmten Körperteilen zugeordnet werden, so dass Schmerzunempfindlichkeit erreicht werden kann. So ist es möglich, den extremen Belastungen der Abhärtungsübungen standzuhalten. Ihr Können demonstrieren die Mönche des Shaolin Klosters nun auch auf einer Welttournee, durch die sie ihr Kung Fu als auch die Lehre Buddhas verbreiten. Die Entwicklung des Shaolin Kung Fu setzt sich aus vielen Beobachtungen von Tierarten zusammen, da das Kloster in einem sehr dichten Wald lag und Tiere wie der Tiger, Leopard, Storch, Schlange, Affe oder Adler lebten. Durch diese Beobachtungen entstanden die verschiedenen Bewegungen der Tierstile. Es wurden mit der Zeit auch die Bewegungen von Fabelwesen wie der Drachen hinzugefügt. Später kamen auch Faustformen und andere Kampfsysteme dazu. Original Shaolin Kung Fu besteht eigentlich nur aus den Tierstilen. Um sich besser verteidigen zu können und um den Körper zu stählen wurden ausgefeilte Trainingsmethoden entwickelt. Shaolin Kung Fu paßt sich immer den Gegebenheiten der Situation an, deshalb wurden auch immer wieder neue Kampftechniken durch die Mönche hinzugefügt die der Verteidigung dienten um im Kampf besser bestehen zu können. Die Heilkunst der Shaolin Mönche ist durch die Verletzungen der Mönche im Kampf entstanden oder durch Krankheiten. Das Wissen um die Heiltechniken wurde ebenfalls zum kämpfen genutzt. Um einige Heilpraktiken zu nennen: Akupunktur, Akupressur, Chiropraktiken, Tinkturen und viele mehr.
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Der Ursprung des Shaolin Kung Fu
Um die körperlichen Vorraussetzungen für diese harte Form der Meditation zu schaffen und nach langer Zeit der Unbeweglichkeit den Körper wieder beweglich zu machen, entwickelte Bohdidharma Übungen zur Auflockerung und Stärkung des Körpers. Diese Übungen werden auch als 18 Hände des Lohan (Shih Pa Lohan Shou) bezeichnet. Experten sehen in ihnen den Grundstein für die ostasiatischen Kampfkunstsysteme.
